Hummelgautsche

(Vaihinghofer Sägmühle)

Bereits im 14. Jh. wird die im Volksmund genannte „Hummelgautsche“ erwähnt. Sie ist eine Sägemühle und besitzt noch ihr Wasserrad. Der Name ist auf das angrenzende Gewand „Hummelwiesen“ zurückzuführen, wobei die Hummelwiese der Weideplatz für die gemeindeeigenen Bullen – auf schwäbisch „Hommel“ – war und auf das langsam auf und ab gautschende Sägegatter. Die Hummelgautsche ist die letzte von 5 Gemeinschaftsmühlen, die ehemals freien Bauern gemeinsam gehörte. 1973 wurde die Sägeanlage von der Gemeinde Alfdorf aufgekauft und umfassend renoviert. 1994 erhielt die Hummelgautsche ein neues Mühlrad.